• 27. JULI 2010
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    Zurück zur Natur – Und raus aus dem Stress!

    "Retournons à la nature!" rief Rousseau im 18. Jahrhundert und meinte damals vor allem, dass sich der Mensch aus der kulturellen Tretmühle der Industrialisierung befreien solle. Seitdem haben sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen in den reichen Ländern der ersten Welt zwar gebessert, ein Thema ist jedoch dramatischer geworden - der Stress. Im finnischen Forest Research…

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    • 21. DEZEMBER 2010
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    Was tun bei Depressionen?

    Über Depressionen redet man nicht gern? Falsch. Immer mehr Menschen vertrauen nicht mehr allein sich selbst, wenn es darum geht, dauerhaft schlechten Stimmungen zu entfliehen. Vor allem aktives Tun und Zeit verbringen mit Menschen im persönlichen Umfeld helfen bei chronischer Verstimmung. Und wenn gar nichts hilft, sollte man einen Psychotherapeuten aufsuchen. Professionelle Hilfe ist glücklicher…

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    • 21. MAI 2010
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    Was die Ehe attraktiv macht

    Von allen protektiven Faktoren gegen Depression ist sie der stärkste - die Ehe. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Wissenschaftler aus Otago, Neuseeland. In einer riesigen Vergleichsstudie werteten Sie Daten von 34.493 Menschen aus 15 Nationen aus.Verheiratete leiden demnach seltener unter Depression als Singles. Zudem sinken mit der Ehe auch die Risiken für Angsterkrankungen und sogar…

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    • 28. APRIL 2009
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    Stress löst Gehirnstrukturen auf

    Wie gravierend sich Stress auf das Gehirn auswirkt, zeigte eine Studie der Yale School of Medicine im März dieses Jahres: Unter langandauerndem Stress zeigen wir oft hilfloses Verhalten, Resignation macht sich breit. Dieses Verhalten ist nicht nur Nährboden für psychische Beeinträchtigungen wie Depression, Burnout oder Agoraphobie. Es spiegelt sich auch im Zerfall von Synapsen (Verbindungen…

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    • 4. MAI 2010
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    Sie sind nicht allein…

    Psychische Erkrankungen waren 2008 für 11% der Fehlzeiten verantwortlich. Den rasanten 'Aufstieg' von Burnout, psychosomatischen Beschwerden und Co. versuchen Experten oft mit den - zum Glück - verbesserten Diagnosemöglichkeiten für derartige Krankheiten zu erklären: Früher wurden Kopf- und Rückenschmerzen oder vorübergehende Teilnahmslosigkeit eben oft ignoriert, auf körperliche Ursachen geschoben und mit Medikamenten behandelt. Heute werden…

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